Heute in den Feuilletons – Aus den Blogs

Feb. 14, 2012.
Der Spiegel

Warum sprechen so viele Journalisten von “Generation Twitter”, obwohl nur 5 bis 10 Prozent der Jugendlichen auf Twitter sind, aber 80 Prozent auf Facebook?, fragt Marcel Weiß, angeregt von einer Diskussion auf Google Plus, in Neunetz. Einer seiner Erkläungsversuche: “Twitter ist ein Broadcastmedium, das besonders Journalisten anspricht. Also ist es demnach auch präsenter bei Journalisten (übrigens ebenso bei Bloggern) als es angemessen angesichts der tatsächlichen Reichweite in der Bevölkerung wäre.”

Die revolutionären Libyer sind nach der im März eingetretenen Sperre zum ersten Mal wieder im UN-Menschenrechtsrat zu einer Sitzung erschienen und haben gleich eine deutliche Position markiert, berichtet das Blog UN Watch: “Protesting the council’s first panel discussion on discrimination and violence based on sexual orientation, scheduled for March 7th, Libya’s representative told the gathering of ambassadors today that lesbian, gay, bisexual, and transgender topics ‘affect religion and the continuation and reproduction of the human race.’ He added that, were it not for their suspension, Libya would have opposed the council’s June 2011 resolution on the topic.”

Douglas Coupland zeigt uns per Twitter einen “unglaublich glücklichen Hund, der alles Negative in Ihrem Leben vergessen machen wird.”

Home Story: George Clooney zeigt sein Haus. Und hier ein Longread aus der Vogue über die Grammy-Abräumerin Adele.

Die neue Wiener Website Textprojektor stellt Videos mit Lesungen ins Netz und interviewt die Autoren dazu. Aus dem Interview mit Josef Haslinger:
“TP: Welchen Satz können Sie sagen, aber nicht schreiben?
JH: Den kann ich Ihnen leider nicht schriftlich mitteilen, sonst könnte ich ihn ja schreiben.”

URL: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815130,00.html

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